Seidenbörse

    UNESCO-Welterbe

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    Zivilgotisches Juwel aus dem 15. Jh. mit dem berühmten Kontrahierungssaal.

    Geschichte

    Zwischen 1482 und 1548 von Pere Compte als Börsenhalle erbaut, als Valencia eine der führenden Handelsmächte des Mittelmeers war. UNESCO-Welterbe seit 1996.

    Was zu sehen

    Kontrakthalle mit 24 spiralförmigen Palmensäulen, Turm, Saal des Seekonsulats und Orangenhof.

    Tipps

    Sehr günstiger Eintritt. Sonntagvormittags oft kostenlos. Direkt gegenüber dem Zentralmarkt.

    Warum hingehen

    UNESCO-Welterbe: eine zivile Kathedrale des gotischen Handels mit Kontrakthalle und 24 spiralförmigen Säulen wie ein Palmenhain.

    In der Nähe

    Markthalle (direkt gegenüber), Kirche der Heiligen Johannes, Plaza Redonda und Beginn der Calle Caballeros (Carmen).

    Häufige Fragen

    • 45–60 Minuten reichen für Halle, Innenhof und Turm.

    Öffnungszeiten und Preise vor dem Besuch auf der offiziellen Website oder Google Maps prüfen.

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